Gute Filme bereiten Freude. Große Filme verändern unseren Blick.
Viele können sich noch an ihr erstes Kinoerlebnis erinnern: an herzhaftes Lachen und an erste leise Tränen in einem dunklen Kino. An Spannung und Faszination, die die Filmgeschichte auf die große Leinwand zaubern konnte. An die unvergessliche Magie der laufenden Bilder. Damals wie heute bedarf es bloß eines dunklen Saals, einer weißen Leinwand, einer anrührenden Szene…
…und wir sind – wie damals – ganz Auge und ganz Ohr! Was für ein magischer Moment!
Wegen der großen Anchfrage sind jetzt schon zwei Termine in 2027 geplant.
Ein Kooperationsprojekt der Armen-Schwestern vom hl. Franziskus mit der Fachstelle für Exerzitien.
Gute Filme bereiten Freude. Große Filme verändern unseren Blick.
Viele können sich noch an ihr erstes Kinoerlebnis erinnern: an herzhaftes Lachen und an erste leise Tränen in einem dunklen Kino. An Spannung und Faszination, die die Filmgeschichte auf die große Leinwand zaubern konnte. An die unvergessliche Magie der laufenden Bilder. Damals wie heute bedarf es bloß eines dunklen Saals, einer weißen Leinwand, einer anrührenden Szene…
…und wir sind – wie damals – ganz Auge und ganz Ohr! Was für ein magischer Moment!
Wegen der großen Anchfrage sind jetzt schon zwei Termine in 2027 geplant.
Ein Kooperationsprojekt der Armen-Schwestern vom hl. Franziskus mit der Fachstelle für Exerzitien.
Die Tage um den Jahreswechsel sind eine gute Zeit für eine Bilanz der vergangenen Monate. Nicht mit dem Blick auf Euro und Cent, sondern mit der Frage nach Sinn und Erfüllung. Vieles ist uns geschenkt worden und auch die schwierigen Momente des vergangenen Jahres müssen nicht außen vor bleiben – vielleicht liegt gerade hier ein unvermuteter Schatz.
Impulse, stille Zeiten und Möglichkeit zum Austausch, gemeinsame Gebetszeiten und gemeinsames Feiern sind Elemente der Tage.
Die Krippe ist das Ziel, zu dem wir in jedem Advent unterwegs sind. Die Wege zur Krippe sind so verschieden wie die Menschen und ihre Lebenssituationen. An diesem Tag wollen wir uns bewusst auf den Weg zur Krippe machen und ein Stück des Weges gemeinsam gehen.
Wir lassen uns anregen von Geschichten, Bildern und Liedern zur Krippe, lassen uns anfragen und anziehen von diesem ärmlichen und weltverändernden Ort. Kreatives Tun und die Arbeit mit Figuren gehören ebenfalls zum Programm. Ein Tag zur Vorbereitung auf das Weihnachtsfest, um die Ankunft des Gottessohnes anders feiern zu können. Weil wir bewusst und wach zur Krippe gegangen sind.
18 Männer: Zeit für sich selber
Gemeinschaft, Gespräche, Geselligkeit unter Männern
spirituelle Impulse
Natur um den Laacher See
„Alles kann, nichts muss.“
„Die wesentlichen Dinge kannst du nicht machen, sondern nur empfangen. Aber du kannst dich empfänglich machen“ (Martin Schleske)
An diesem Tag wollen wir uns Zeit und Ruhe gönnen, um hinzuspüren und uns zu öffnen für das, was wir in dieser Zeit, in diesem Lebensabschnitt und an diesem Weihnachtsfest empfangen können.
… und wie begegne ich dir?“- so fragt Paul Gerhardt in seinem Adventslied. An der Schwelle zum neuen Kirchenjahr zur Ruhe kommen, innehalten und meinen Lebens- und Glaubensfragen Raum geben. Die biblischen Personen und Lieder des Advents können mich bei der Suche nach meiner ganz persönlichen Antwort inspirieren.
Elemente:
• biblisch-adventliche Impulse
• Zeiten für sich allein und Phasen der Stille
• Austausch in der Gruppe
• Körperwahrnehmungsübungen (Angebot)
• Gemeinsames Morgen- und Abendgebet
• Gelegenheit, am Sonntag den Gottesdienst der Franziskanerinnen mitzufeiern
Dieses Seminar möchte Sie in Ihrer Trauer um einen verstorbenen Tierfreund, ob Hund, Pferd, Katze, Hase oder eine andere Tierart, begleiten.
„Die WILDE KIRCHE hat es immer gegeben. Ihre Kathedralen sind Wälder, Berge, Täler, Flussufer, Wüsten und der Ozean. Ihre Gläubigen pflegen seit Urzeiten eine innige Beziehung zur Erde und zu allen Geschöpfen und sie betrachten sich als Kinder des wilden Gottes und der zärtlichen Mutter Erde. Alle sind Geschwister. Es gibt keine Hierarchie. Es gibt keine Dogmatik. Die erste Bibel der WILDEN KIRCHE ist die Schöpfung mit all ihren Kreaturen, Erscheinungen und Kreisläufen, und es ist eine alte Kunst, diese Bibel zu lesen. Sie ist ein Spiegel unserer Seelen. Es ist Zeit, wieder heimisch zu werden in dieser Kirche, denn die Erde leidet und braucht uns…“
So der Anfang des Buches „WILDE KIRCHE“ von Jan Frerichs. Darin richtet er sich (auch) an Menschen, die sich im konventionellen Christentum und in der Institution Kirche nicht mehr zu Hause fühlen – diese Wurzeln aber dennoch nicht einfach abschneiden wollen. Inspiriert von franziskanischer Spiritualität entwirft er eine Vision, wie die von vielen empfundene „spirituelle Obdachlosigkeit“ auch eine Chance sein könnte zur Überwindung von Körperfeindlichkeit, Patriarchalismus, Klerikalismus und Egoismus – hin zu echter, mitfühlender Gemeinschaft und tiefer Verbindung mit allem.
Read&Talk-Leseprojekt für alle, die Lust haben, im Lesen und Austausch dieser spirituelle Entdeckungsreise nachzugehen.
Das Buch „WILDE KIRCHE“ (Jan Frerichs, Verlag Patmos, Neupreis 20 €) muss selbst angeschafft werden.
Die Termine:
> Mo 09.11.26 18.00 – 20.00 Uhr
> Mo 16.11.26 18.00 – 20.00 Uhr
> Mo 23.11.26 18.00 – 20.00 Uhr
> Mo 30.11.26 18.00 – 20.00 Uhr
Bitte melden Sie sich nur an, wenn Sie an min. 2 der 4 Termine teilnehmen können.
Eine Kooperation mit dem Katholischen Forum.
Lehr-und Übungsweise nach H.L. Scharing (RAB)
Die Übungsweise wurde 1958 von Hanna-Lore Scharing (1920-2011) begründet und seither kontinuierlich weiterentwickelt. Es handelt sich um einen Weg, der die Übenden zu größerer Bewußtheit ihres eigenen Körpers und ihrer selbst führen möchte. Die Übungen beruhen auf anatomisch-physiologischen Grundlagen und der Orthostatik des Skeletts. Sie richten von den Füßen her über die Wirbelsäule das ganze Skelett auf und ordnen es. Es wird zunächst vorwiegend am Boden liegend geübt, dann auch im Sitzen und Stehen. Zunehmend wird auch Bewegung im Raum angeboten, je nach Voraussetzung der Übenden.
(Der Übungstag beinhaltet ein leichtes Mittagessen, Nachmittagskaffee/-tee + Gebäck und Pausengetränke)
Elemente des Tages:
- Übungen mit dem Leib nach der Übungsweise von H.L. Scharing Rhythmus.Atem.Bewegung
- Intuitives Malen in Theorie und Praxis
- Reflektion
- gemeinsames Mittagessen
Flyer zum Download
Gute Filme bereiten Freude. Große Filme verändern unseren Blick.
Viele können sich noch an ihr erstes Kinoerlebnis erinnern: an herzhaftes Lachen und an erste leise Tränen in einem dunklen Kino. An Spannung und Faszination, die die Filmgeschichte auf die große Leinwand zaubern konnte. An die unvergessliche Magie der laufenden Bilder. Damals wie heute bedarf es bloß eines dunklen Saals, einer weißen Leinwand, einer anrührenden Szene…
…und wir sind – wie damals – ganz Auge und ganz Ohr! Was für ein magischer Moment!
Genau das möchten wir an diesem geistlichen Wochenende mit zwei Kinofilmen (wieder) erleben und miteinander teilen und so „die Welt um uns herum“ neu entdecken. Getreu dem Satz des deutschen Filmkünstlers und Fotografen Wim Wenders (*1945): „Gute Filme bereiten Freude. Große Filme verändern unseren Blick.“ In diesem Sinne: Kommt und seht! Lassen Sie sich überraschen, denn Filmzeit ist Auszeit!
Die Filmexerzitien sind ein Kooperationsprojekt der Armen-Schwestern vom hl. Franziskus mit der Fachstelle Exerzitien.
„Mit Franz und Franziska der Sehnsucht nach dem Leben auf der Spur“
Vor 800 Jahren starb einer der beliebtesten Heiligen überhaupt: Franz von Assisi. Vor knapp 200 Jahren brach ein Aachener Mädchen aus dem ihr vorbestimmten Leben aus, inspiriert von dem 400 Jahre vor ihr lebenden Franz: Franziska von Aachen.
Lass dich von Franz und Franziska an diesem Auszeit-Wochenende inspirieren. Tauch ein in die Atmosphäre des Aachener Franziskanerinnen-Klosters und erlebe Tiefen-Momente für dich und in der Gruppe: Mit Musik und Stille, Kreativität, Bewegung, Austausch, biblischen Impulsen und einem Gottesdienst zum Abschluss verbringen wir den Freitag und Sonntag im Kloster. Am Samstag begeben wir uns in und um Aachen pilgernd auf Spurensuche nach Menschen, die franziskanische Spiritualität lebten und leben. Bei allem bist Du eingeladen, den Fragen nachzuspüren, die auch sich immer wieder gestellt haben: Wohin führt mich meine Lebensspur? Für wen und mit wem bin ich auf meinem Lebensweg unterwegs? Was treibt mich an und wer trägt mich?
Das Wochenende lädt dazu ein, die Seele baumeln zu lassen! Freuen Sie sich auf belebende und beruhigende Yoga-Einheiten, Zeiten in der Natur und darauf, kreative Methoden der Naturverbindung kennenzulernen.
Ein Fokus der kreativen Naturverbindung wird dabei auf dem „Nature Journaling“ liegen – einer Methode, bei der Sie durch achtsames Beobachten, Schreiben und Skizzieren in einen ganz persönlichen Dialog mit der Natur treten. Keine Vorkenntnisse, kein künstlerisches Talent ist nötig. Einzig die Bereitschaft, sich Zeit zu schenken und bewusster hinzuschauen.
Nach einer Filmeinführung erproben wir im wechselnden Rhythmus von Filmbetrachtung, Stille und Gespräch verschiedene Sicht- und Sehweisen des Mediums Film auf dem Hintergrund unseres eigenen Lebens. Denn: „Ein guter Film ist wie ein Fenster in ein zweites Leben, das unser erstes Leben erklärt und uns hilft, es besser zu verstehen!“.
Der Film-Oasentag spricht alle die an, die Lust am Film-Sehen haben, die offen sind für neue spirituelle Erfahrungen und bereit, anderen mit ihren Erfahrungen im Gespräch zu begegnen.
Weite erfahren, das ist oft der Wunsch von uns Menschen, die wir öfters als einmal in Terminkorsetts, berufliche und private Verpflichtungen eingebunden sind. Pferde sind da für viele von uns ein Symbol der Gelassenheit, Freiheit und Kraft. Sie können uns verbunden mit Impulsen zu wahren LehrmeisterInnen einer Grundhaltung werden. So kommen wir in eine ganz neue Berührung mit uns, mit den Mitmenschen und mit Gott. Dabei wird uns sicherlich die ein oder andere Erfahrung geschenkt, die wir so nicht erwartet hätten.
Lehr-und Übungsweise nach H.L. Scharing (RAB)
Die Übungsweise wurde 1958 von Hanna-Lore Scharing (1920-2011) begründet und seither kontinuierlich weiterentwickelt. Es handelt sich um einen Weg, der die Übenden zu größerer Bewußtheit ihres eigenen Körpers und ihrer selbst führen möchte. Die Übungen beruhen auf anatomisch-physiologischen Grundlagen und der Orthostatik des Skeletts. Sie richten von den Füßen her über die Wirbelsäule das ganze Skelett auf und ordnen es. Es wird zunächst vorwiegend am Boden liegend geübt, dann auch im Sitzen und Stehen. Zunehmend wird auch Bewegung im Raum angeboten, je nach Voraussetzung der Übenden.
(Der Übungstag beinhaltet ein leichtes Mittagessen, Nachmittagskaffee/-tee + Gebäck und Pausengetränke)
Es gibt Momente im Leben, in denen wir spüren: Jetzt ist es Zeit, innezuhalten, durchzuatmen und die eigene Kraft bewusst zu spüren. Zeiten der Veränderung, des Umbruchs, in denen wir alte Rollen hinterfragen, neue Wege entdecken oder Klarheit für die nächsten Schritte gewinnen möchten.
In der besonderen Atmosphäre eines Frauenklosters laden wir Sie ein, einen Tag nur für sich zu erleben. Hier finden Sie Raum, um zur Ruhe zu kommen, Ihre innere Stärke zu spüren und neue Perspektiven zu entwickeln. Befreiende Worte der Bibel eröffnen neue Blickwinkel – verständlich
erklärt, auch für alle, die nicht kirchlich gebunden sind. Leichte Körperübungen, Atemrituale und Momente der Stille helfen Ihnen, sich zu erden und ihre spirituellen Wurzeln (neu) zu entdecken. Gleichzeitig bietet sich im vertraulichen Austausch die Möglichkeit, Erfahrungen, Fragen und Wünsche zu teilen – und sich von der Gemeinschaft bestärken zu lassen.
Kooperationsprojekt der Fachstelle für Exerzitienarbeit und der Armen-Schwestern vom hl. Franziskus.
Straßenexerzitien bieten dir ein Kurzexperiment.
Lerne dich anders kennen: Was bewegt mich? Wohin zieht es mich? Was spricht mich an? Mit geschärfter Wahrnehmung bist du unterwegs und machst deine Entdeckungen. Es ist eine spirituelle Übung in der Stadt.
Wir starten mit einer guten Einführung.
Dann beginnt deine individuelle Auszeit draußen. Alleine ziehst du los. Ohne Geld, ohne Plan, ohne Ziel. Offen für Begegnungen, Schweigen, Langeweile, Meditation.
Nachmittags bringst du Erlebnisse von unterwegs mit und teilst sie mit anderen.
Vorerfahrung ist nicht nötig.
Eine Kooperation von Pax Christi Krefeld mit der Fachstelle für Exerzitien im Bistum Aachen.
Schnupper-Workshop ‚Meditation in der Stille‘ und ‚Körperarbeit nach Gerda Alexander (Eutonie)‘
Zur Ruhe kommen, in deinem Körper ankommen, Spannungen ausgleichen, Leib und Seele in Balance und Harmonie bringen. In diesem Workshop lernst du erste Übungen der Methoden „Meditation in der Stille“ und „Körperwahrnehmung nach Gerda Alexander (Eutonie)“ kennen und kannst nachspüren, wie die Kombination von beidem eine ganzheitliche positive Wirkung bei dir entfaltet. Gönn dir diese Zeit, komm dir selbst, deinem Körper und deinen Bewegungsabläufen wieder näher.
Bitte mitbringen: Matte, ein kleines Kissen, dicke Socken und etwas zu Trinken. Wenn vorhanden: gerne auch ein Meditationsbänkchen oder Meditationskissen.
Du brauchst keine Vorkenntnisse, um mitzumachen – du musst allerdings in der Lage sein, auf einer Matte auf dem Boden zu liegen.
Bei Interesse werden wir im neuen Jahr Mini-Kurse zur Vertiefung anbieten.