In der Meditationsweise des Ashram Jesu üben wir mit Schweigen und Sitzen, mit Anleitung und Austausch, mit Körperwahrnehmung und Bibelgespräch.
Was geschieht in Stille und Gespräch? Die eigene Wirklichkeit wahrnehmen, bei sich verweilen und in allem Schönen und Schweren den tragenden Grund des Lebens annehmen. Ziel ist es Klarheit und Entschiedenheit ins alltägliche Leben zu bringen und darin den verlässlichen Grund unseres Glaubens zu entdecken. Viele üben das Meditieren – in welcher Ausrichtung auch immer – für sich alleine. Wir meinen, dass es gut ist, die Meditation in den Rahmen von Begegnung mit anderen Übenden zu stellen. Deshalb bieten wir diese Gruppe an.
Interessierte mit und ohne Meditationserfahrung sind eingeladen.

Die Übungsweise basiert auf anatomischen Grundlagen, die sich am mensch­lichen Skelett orientieren. Die vermittelten Übungen und Prinzipien regen die Selbstheilungskräfte des Körpers an. Es handelt sich um einen eigenständigen Übungsweg der körperlichen Wahrnehmung, Selbsterfahrung und Selbsterkennt­nis. Wenn die Seele Lust hat im eigenen Leib zu wohnen, kann sich dies auch positiv auf die Beziehungen zu den Mitmenschen und zu Gott auswirken.

Ateliertage im GAST.KLOSTER:

Fülle deine Risse mit Gold. Entdecke den Glanz in der Malerei und in deiner Seele

Elemente des Tages:
Übungen mit dem Leib (RAB-Rhytmus.Atem.Bewegung. nach H.L.Scharing)
Intuitives Malen in Theorie und Praxis, Reflektion
Für eine gemeinsame Mittagesmahlzeit, Nachmittagskaffee/tee und Pausengetränken ist gesorgt

Bitte bringen Sie warme Socken mit und Schutzkleidung fürs Malen

Max. 8 Teilnehmende

Straßenexerzien bieten dir ein Kurzexperiment, bei dem du dich anders kennenlernst. Was bewegt mich? Wohin zieht es mich? Was spricht mich an? Mit geschärfter Wahrnehmung verbringst du ein paar Stunden in der Stadt und wirst deine Entdeckungen machen.

Nach einer guten Einführung in der Gruppe beginnt deine Auszeit draußen.
Du ziehst alleine los. Ohne Geld, ohne Plan, ohne Ziel. Offen für Begegnungen, Schweigen, Meditation, Langeweile.
Nachmittags bringst du deine Geschichten mit und kannst sie in kleinen Gruppen teilen.
Vorerfahrungen musst du nicht mitbringen.

„Herr, deine Liebe ist wie Gras und Ufer“

Wer schon einmal Pferde im vollen Galopp, beim ersten langen Weidegang nach dem Winter oder friedlich beim Grasen beobachtet hat, der bekommt vielleicht eine Vorstellung von Weite und Freiheit. Diesem Gefühl und dieser Sehnsucht wollen wir uns in der Begegnung untereinander, mit uns selber und mit Gott im Gespräch, in Zeiten der Stille und des Gebetes nähern. Wichtige Partner an diesem Tag sind hierbei die Pferde, die uns auf ihre eigene Art und Weise etwas von Freiheit erzählen.

Der Sommer ist die Zeit des erwachten Lebens und der vollen Blüte. In meditativem Tanz und hörendem Wahrnehmen wollen wir unserer Freude an Gott und unserer Lebensfülle Ausdruck geben.

Wo und wie finden wir in der heutigen lauten und hektischen Zeit einen Ort und die Möglichkeit uns aus Alltagsbezügen zu lösen, um das Herzens-Ohr in Ruhe neigen zu können? Dieses Seminar schafft durch das Singen der heilsamen Gebets-Gesänge aus dem Hagios-Zyklus des Komponisten Helge Burggrabe, durch spirituelle Impulse und durch Zeiten, in denen wir in die Stille eintauchen, Raum, mit dem Herzens-Ohr zu lauschen. Die Ruhe des Klosters schenkt uns einen wundervollen geschützten Rahmen dazu.

Am Samstagvormittag wird die Möglichkeit bestehen, ein im Seminarraum ausliegendes Labyrinth zu begehen. Dazu bitte warme Socken mitbringen.

Die Übungsweise wurde 1958 von Hanna Lore Scharing begründet und seither kontinuierlich weiterentwickelt. Sie ist ein eigenständiger Übungsweg. Die Übungen beruhen auf anatomisch-physiologischen Grundlagen und der Orthostatik des Skeletts. Sie richtet von den Füßen her über die Wirbelsäule das ganze Skelett auf und ordnet es. Es wird hauptsächlich im Liegen auf dem Boden, sowie im Sitzen und Stehen geübt. Die Übungsweise eröffnet einen Zugang zu leibhaftiger Präsenz, zu innerer Ordnung und wachsender Hör- und Unterscheidungsfähigkeit.

Der Sehnsucht begegnen: im Austausch und unterwegs – und dabei Wegbegleitung erfahren.
So viele Wege bist du schon gegangen: mit ersten, schnellen, tanzenden, sicheren, tastenden, DEINEN… Schritten – barfuß und mit Schuhen, alleine und mit Anderen, auf Straßen und Wegen und auf deinem Lebens-Weg. An diesem Wochenende in Aachen bist du eingeladen, bei dir selber anzukommen. Musik und Stille, Bewegung und Austausch begleiten dich dabei. Wandle auf Pilgerpfaden, die schon viele Menschen vor dir gegangen sind. Gönne dir eine Auszeit, gemeinsam mit anderen und deiner Sehnsucht auf der Spur. Lass dich von G*tt an die Hand nehmen: immer mit dir unterwegs.
Unsere Homebase für das Wochenende ist das Schervier-Kloster in Aachen – eine wunderschöne ruhige Oase mitten in der Stadt. Von da aus machen wir uns innerlich, aber auch „in echt“ auf den Weg – gespannt, wohin er uns letztlich führt.
Was dich erwartet: Ankommen mit Bewegung und Musik (FR); Pilgern mit Impulsen auf dem Jakobsweg bei Aachen – Rückweg mit dem Bus (SA); Tiefen-Momente für dich und in der Gruppe: Thema Unterwegs-Sein – im Alltag, im Leben, in der Bibel – und Segens-Gottesdienst für deine Rückkehr (SO)

Vorerfahrung im Choral­gesang ist nicht erforderlich. Zum Abschluss des Wochenende gestalten wir das Sonntagshochamt in der Abteikirche musikalisch mit.

Beim Austausch- und Lektüretag meditieren wir, lesen Quellentexte zur Spiritualität des Jesusgebets und tauschen uns über unsere Erfahrungen aus.

„Das Leben gibt, das Leben nimmt …
das Leben nimmt seinen Lauf, gibt nicht auf!“
(Carolin und Andreas Obieglo)

Musik spricht ihre eigene Sprache, kann begeistern, beseelen und beglücken, zu Tränen rühren, Angst nehmen, heilsam sein und Menschen zusammenführen. Musik geht zu Herzen und ist ein direkter Weg zum Himmel. Oft erfüllt sie die heutige „Sehnsucht nach Religion im Gewand der Kultur“ (Navid Kermani). Wir werden eindrucksvolle Lieder von den Singer/Songwritern Dota Kehr (Dota) und Carolin und Andreas Obieglo (Carolin No) gemeinsam hören, lassen uns berühren, werden lachen, staunen und nachdenken über Gott und die Welt.
Ein belebender und beseelender Listen&Talk-Liederabend.

Kooperation des Kath. Forum für Erwachsenen- und Familienbildung Mönchengladbach und Heinsberg mit dem Katechetischen Institut des Bistums Aachen.

Eine Zeit für dich, zum Runterkommen und Abschalten, zum Entschleunigen und Eintauchen in die Natur, für Impulse und Bilder für deinen eigenen – vielleicht auch spirituellen – Weg.
Wir nutzen dazu die Methode des „Schwellengangs“, eine traditionelle Übung zur achtsamen Wahrnehmung in der Natur, bei der man alleine hinausgeht und mit einem Anliegen in den Spiegel der Natur schaut. Dabei entstehen intuitive Antworten, die dem Verständnis des eigenen Lebens einen neuen Horizont eröffnen können. Dieser Gang in die Natur lässt sich auch als spirituelle Erfahrung deuten, in dem die Verbundenheit mit der Natur erfahrbar ist oder – religiös gesprochen – der Mensch sich in Gott geborgen erfährt.

Die Übungsweise wurde 1958 von Hanna Lore Scharing begründet und seither kontinuierlich weiterentwickelt. Sie ist ein eigenständiger Übungsweg. Die Übungen beruhen auf anatomisch-physiologischen Grundlagen und der Orthostatik des Skeletts. Sie richtet von den Füßen her über die Wirbelsäule das ganze Skelett auf und ordnet es. Es wird hauptsächlich im Liegen auf dem Boden, sowie im Sitzen und Stehen geübt. Die Übungsweise eröffnet einen Zugang zu leibhaftiger Präsenz, zu innerer Ordnung und wachsender Hör- und Unterscheidungsfähigkeit.

Zur Ruhe und zu sich selber kommen – danach sehnen sich viele.
Denn in den vielfältigen Ansprüchen des (Frauen-) Alltags können eigene Bedürfnisse und die Verbindung zu den spirituellen Wurzeln schon mal aus dem Blick geraten.

Mit vielfältigen Zugängen möchten wir mit Ihnen die Stille als Kraftquelle (wieder-) entdecken und uns durch befreiende Texte der Bibel ermutigen lassen.
Leichte Körperwahrnehmungsübungen, Beten in frauengerechter Sprache und der Austausch in einem geschützten Rahmen unterstützen uns dabei.

In meditativem Tanz wollen wir die Vielfalt und Einheit Gottes bedenken.

Das Jesusgebet und das Einüben in die Kontemplation kann eine Antwort auf die geistliche Suche vieler Menschen sein. Grundlegend ist der Aufruf des Paulus aus dem ersten Thessalonicherbrief: „Betet ohne Unterlass!“ (1 Thess 5,17)

Was ist das Besondere an der Schöpfungs-Spiritualität? Wie kann sie meine Sicht auf unsere Welt positiv verändern? Gibt es so etwas wie eine „grüne“ Bibel? Wie können wir von indigenen Kulturen wieder einen respektvollen Umgang mit unserer Erde lernen? Wie können wir so leben, dass wir gemeinsam gut leben können auf der Erde? Was passiert, wenn ich mich von der Natur berühren lasse? Wo ist mein Lieblingsort in der Natur?

Zeitfenster gestaltet zum Tag „Gemeinsam gut leben“ einen Erlebnisraum in St. Foillan mit Anregungen rund um das Thema „Schöpfungsspiritualität – Spiritualität des guten Lebens.“ Wir glauben, dass das gute Leben für alle Menschen und die mehr als menschliche Welt eine Frage der Haltung ist, der Spiritualität. Die Schöpfungsspiritualität hat auch im Christentum eine lange Tradition. Sie wird gerade von vielen als sehr motivierend und befreiend wiederentdeckt.

Komm und sieh! Es gibt jede Menge Möglichkeiten dich kreativ und interaktiv damit zu beschäftigen, sowie zur Begegnung bei Musik, gutem Kaffee, Tee und Gebäck.

Die Übungsweise wurde 1958 von Hanna Lore Scharing begründet und seither kontinuierlich weiterentwickelt. Sie ist ein eigenständiger Übungsweg. Die Übungen beruhen auf anatomisch-physiologischen Grundlagen und der Orthostatik des Skeletts. Sie richtet von den Füßen her über die Wirbelsäule das ganze Skelett auf und ordnet es. Es wird hauptsächlich im Liegen auf dem Boden, sowie im Sitzen und Stehen geübt. Die Übungsweise eröffnet einen Zugang zu leibhaftiger Präsenz, zu innerer Ordnung und wachsender Hör- und Unterscheidungsfähigkeit.

Biblische Texte lebendig werden lassen; in verschiedene Rollen schlüpfen und auf diese Weise das Ungesagte hörbar machen; sich mitnehmen und einbeziehen lassen in die biblische Szene – all dies ermöglicht die Methode des Bibliologs.
An diesem Tag wollen wir mit dieser Methode arbeiten. Zeiten der Stille, des Austauschs in der Gruppe und Möglichkeit zum persönlichen Gespräch sind weitere Gestaltungselemente. Den Abschluss des Tages bildet ein gemeinsamer Gottesdienst.