Fastenwoche nach Dr. Buchinger mit Impulsen, Gebet, Austausch und stillen Zeiten
„Und Maria trug ihn unter ihrem Herzen“ heißt es in einem traditionellen Advenslied (vgl. GL 224).
Mit meditativem Tanz wollen wir uns am 3. Advents-Wochenende auf Weihnachten einstimmen.
Eine Einkehr und Auszeit im Kloster im Endspurt des Jahres.
Die Übungsweise basiert auf anatomischen Grundlagen, die sich am menschlichen Skelett orientieren. Die vermittelten Übungen und Prinzipien regen die Selbstheilungskräfte des Körpers an. Es handelt sich um einen eigenständigen Übungsweg der körperlichen Wahrnehmung, Selbsterfahrung und Selbsterkenntnis. Wenn die Seele Lust hat im eigenen Leib zu wohnen, kann sich dies auch positiv auf die Beziehungen zu den Mitmenschen und zu Gott auswirken.
Der Advent ist eine Zeit des Wartens und der Geduld. Mit Texten aus der Heiligen Schrift sowie aus der Vita und der Regel des heiligen Benedikt beginnen wir den Advent.
Einkehr im Kloster auf dem Weg zur Weihnacht.
Ein Wochenende mit Musik im Kloster.
Wir hören und beschäftigen uns mit der Missa solemnis von Ludwig van Beethoven.
Einkehr und Auszeit mit Musik im Ohr.
Es gibt Gebete, die man spricht, und es gibt Gebete, die man atmet. Das Jesusgebet ist ein Atem-Gebet. Es ist eines der schlichtesten und zugleich tiefsten Gebete der Christenheit. Sein Kern ist ein einziger Satz, oft nur ein Name: Jesus. Das Jesusgebet zielt auf tiefe Christus-Verbundenheit und darauf, dass wir so immer bewusster in der Gegenwart Gottes leben.
Ein Wochenende zum Kennenlernen und Ausprobieren.
„Tanze du Erde vor dem Antlitz Gottes.“ (Psalm 114,7)
Wir wollen in meditativem Tanz und hörendem Wahrnehmen danken für die Fülle des Wachsens und Gedeihens im Sommer und der Ernte im Herbst.
Gute Filme bereiten Freude. Große Filme verändern unseren Blick.
Viele können sich noch an ihr erstes Kinoerlebnis erinnern: an herzhaftes Lachen und an erste leise Tränen in einem dunklen Kino. An Spannung und Faszination, die die Filmgeschichte auf die große Leinwand zaubern konnte. An die unvergessliche Magie der laufenden Bilder. Damals wie heute bedarf es bloß eines dunklen Saals, einer weißen Leinwand, einer anrührenden Szene…
…und wir sind – wie damals – ganz Auge und ganz Ohr! Was für ein magischer Moment!
Wegen der großen Anchfrage sind jetzt schon zwei Termine in 2027 geplant.
Ein Kooperationsprojekt der Armen-Schwestern vom hl. Franziskus mit der Fachstelle für Exerzitien.
Einübung in den Gregorianischen Choral.
Vorerfahrung im Choralgesang ist nicht erforderlich.
Zum Abschluß gestalten wir das Sonntagshochamt musikalisch mit.
Es gibt Gebete, die man spricht, und es gibt Gebete, die man atmet. Das Jesusgebet ist ein Atem-Gebet. Es ist eines der schlichtesten und zugleich tiefsten Gebete der Christenheit. Sein Kern ist ein einziger Satz, oft nur ein Name: Jesus. Das Jesusgebet zielt auf tiefe Christus-Verbundenheit und darauf, dass wir so immer bewusster in der Gegenwart Gottes leben.
Ein Wochenende zum Kennenlernen und Ausprobieren.
In diesem Seminar begleite ich Sie achtsam in eine tiefe, erholsame innere Ruhe. Erleben Sie die Kraft sanfter, fließender Qi Gong Übungen, kombiniert mit Atem- und Meditationstechniken. Den Schwerpunkt bildet die Übungsfolge „8 Brokate“.
- Gesundheit: Als Teil der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) stärkt Qi Gong die Selbstheilungskräfte, reguliert Stress und wirkt Burnout präventiv entgegen.
- Praxis: Die Übungen sind sanft, harmonisch und ohne Verrenkungen – ideal für jedes Alter und jeden Gesundheitszustand
Inhalte: Technikphasen, in denen Übungen gezeigt und eingeübt werden, kurze Theoriephasen, in denen Hintergrund Wissen vermittelt wird, Flowphasen, in denen in Stille einem Ritual folgend praktiziert wird-
Der Tagesablauf ermöglicht die Teilnahme an Gebetszeiten und Gottesdiensten.
Vorerfahrungen mit Qi Gong sind nicht nötig. Wenn es nicht regnet, finden manche Einheiten im Park statt.
(Krankenkassen-Zuschuss: Als zertifizierter Präventionskurs werden die Kurskosten von 180€ bis zu 100 % von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.)
Beim Austausch- und Lektüretag meditieren wir,
lesen Quellentexte zur Spiritualität des Jesusgebets
und tauschen uns über unsere Erfahrungen aus.
„Tanze du Erde vor dem Antlitz Gottes.“ (Psalm 114,7)
Der Sommer ist die Zeit des erwachten Lebens und der vollen Blüte.
In meditativem Tanz und hörendem Wahrnehmen wollen wir unserer Freude an Gott und unserer Lebensfülle Ausdruck geben.
Beim Austausch- und Lektüretag meditieren wir,
lesen Quellentexte zur Spiritualität des Jesusgebets und
tauschen uns über unsere Erfahrungen aus.
In meditativem Tanz die Geistkraft in mir spüren.
Auszeit in Bewegung am Wochenende nach Pfingsten.
Mit dem Schwung des Heiligen Geistes.
Es gibt Gebete, die man spricht, und es gibt Gebete, die man atmet. Das Jesusgebet ist ein Atem-Gebet. Es ist eines der schlichtesten und zugleich tiefsten Gebete der Christenheit. Sein Kern ist ein einziger Satz, oft nur ein Name: Jesus. Das Jesusgebet zielt auf tiefe Christus-Verbundenheit und darauf, dass wir so immer bewusster in der Gegenwart Gottes leben.
Einkehr am langen Wochenende über Christi Himmelfahrt.
Wir meditieren,
lesen Quellentexte zur Spiritualität des Jesusgebets.
tauschen uns über unsere Erfahrungen aus.
Auszeit im Kloster.
Gute Filme bereiten Freude. Große Filme verändern unseren Blick.
Viele können sich noch an ihr erstes Kinoerlebnis erinnern: an herzhaftes Lachen und an erste leise Tränen in einem dunklen Kino. An Spannung und Faszination, die die Filmgeschichte auf die große Leinwand zaubern konnte. An die unvergessliche Magie der laufenden Bilder. Damals wie heute bedarf es bloß eines dunklen Saals, einer weißen Leinwand, einer anrührenden Szene…
…und wir sind – wie damals – ganz Auge und ganz Ohr! Was für ein magischer Moment!
Wegen der großen Anchfrage sind jetzt schon zwei Termine in 2027 geplant.
Ein Kooperationsprojekt der Armen-Schwestern vom hl. Franziskus mit der Fachstelle für Exerzitien.
Erwachen im Frühling.
Der Frühling steht in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) im Zeichen des Elements Holz sowie der Leber- und Gallenblasen-Meridiane. Nach der Ruhephase des Winters beginnt nun die Zeit der Expansion und des Wachstums. In diesem Kurs werden gezielt Qi Gong-Übungen vermittelt und praktiziert, die diesen natürlichen Wandlungsprozess unterstützen. Schwerpunkte sind:
- Förderung der Flexibilität: Durch gezieltes Sehnen- und Bändertraining steigern Sie Ihre körperliche Geschmeidigkeit und lösen Steifheit nach der kalten Jahreszeit.
- Wecken der Lebenskraft: Sie erlernen Übungsfolgen zur Regulation der Leber- und Gallenblasen-Meridiane, um Ihren Energiefluss harmonisch anzuregen und somit der Frühjahrsmüdigkeit entgegenzuwirken.
- Theoretische Impulse: Sie erhalten wertvolle Grundlagen zur Wandlungsphase Holz sowie praktische Tipps für eine harmonische Lebensführung im Frühling.
Der Tagesablauf ermöglicht die Teilnahme an Gebetszeiten und Gottesdiensten.
Vorerfahrungen mit Qi Gong sind nicht nötig.
Wenn es nicht regnet, finden manche Einheiten im Park statt.
Die Übungsweise basiert auf anatomischen Grundlagen, die sich am menschlichen Skelett orientieren. Die vermittelten Übungen und Prinzipien regen die Selbstheilungskräfte des Körpers an. Es handelt sich um einen eigenständigen Übungsweg der körperlichen Wahrnehmung, Selbsterfahrung und Selbsterkenntnis. Wenn die Seele Lust hat im eigenen Leib zu wohnen, kann sich dies auch positiv auf die Beziehungen zu den Mitmenschen und zu Gott auswirken.