Exerzitien in durchgängigem Schweigen. Einübung ins Jesusgebet nach Franz Jalics. Es besteht die Möglichkeit, am Stundengebet der Klostergemeinschaft teilzunehmen.

Die Evangelien zeigen, wie sehr Gott in Jesus die Nähe des Menschen sucht, sich ihm immer neu zuwendet und geduldig auf dessen liebende Antwort wartet, für die es nie zu spät ist. Exerzitien laden ein, in eine innige Beziehung zu Gott hineinzuwachsen oder sie neu zu beleben und sich von Gott heilen, retten und aufrichten zu lassen.

Einzelexerzitien sind eine Zeit zum Innehalten, um den eigenen Standort zu bestimmen oder sich dessen neu zu vergewissern. Sie dienen dazu, den persönlichen Lebens- und Glaubensthemen und damit Gott Raum, Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken.
Elemente der Tage: durchgängiges Schweigen, Meditation biblischer Texte, täglich 3 bis 4 Gebetszeiten, tägliches Begleitungsgespräch,
Angebot von Leibübungen, gemeinsame Gottesdienste.

Diese beiden Tage schenken Zeit und Raum, Jesus für sich persönlich neu in den Blick zu nehmen. Wer ist Jesus Christus für mich?
Elemente dieser Tage sind: Morgen- und Abendlob, Schriftbetrachtung, Impulse und Zeiten der Einzelbesinnung, Körperarbeit und Naturerfahrung, Austausch in der Gruppe, Möglichkeit zum Einzelgespräch….

Es sind Einzelexerzitien in einer Gruppe. Ein Spielfilm legt den Faden durch die Woche. Sie ist dabei geprägt von durchgehendem Schweigen. Jeder Tag beginnt mit Übungen zur Leibwahrnehmung und einer halbstündigen Schweigemeditation mit allen. Der Gebetsimpuls erfolgt vormittags über einen Filmausschnitt und schriftlichen Gebets- und Meditationshilfen für den Tag. Zu jedem Tag gehört ein Einzelgespräch mit einer Begleiterin oder einem Begleiter sowie eine gottesdienstliche Feier am Abend.

Kontemplative Exerzitien im benediktinischen Rahmen mit Einübung ins Jesusgebet nach Franz Jalics. Eine Woche in durchgängigem Schweigen. Es besteht die Möglichkeit, am Stundengebet der Klostergemeinschaft teilzunehmen.

Die Exerzitientage sind geprägt durch Stille, Gebet, Schriftbetrachtung und Impulsen. In der Feier der Eucharistie wollen wir unsere Liebes- und Lebensgemeinschaft mit Christus erneuern.

Exerzitien ermöglichen, den eigenen Lebens- und Glaubensweg in den Blick zu nehmen, sich von Gott ansprechen zu lassen und so Leben und Glauben neu zu ordnen und auszurichten.
Elemente sind: durchgängiges Schweigen, 3-4 persönliche Gebetszeiten, tägliches Begleitgespräch, Möglichkeit zur Teilnahme am Stundengebet der Gemeinschaft.

Zu Beginn des Advents Herberge finden und auf innerliche Herbergssuche gehen.
Diese Tage unterbrechen den Alltag und geben mir selbst als auch der Gottesbeziehung Ort und Raum.
Elemente dieser Tage sind: Morgen- und Abendlob, Impulse sowie Zeiten der Einzelbesinnung, Schriftmeditation, Austausch in der Gruppe, Körper-und Naturerfahrung, Möglichkeit zum Einzelgespräch….

Die Zehn Gebote: Unerlaubte Freiheitsbeschränkung oder „In Gottes Freiheit leben“? (nach Adolf Exeler).

„Du sollst nicht“ – Worte, die uns durch die zehn Gebot begleiten. Das kann entmutigen und verdrießen. Aber vorher berichten uns die
Bücher des Alten Testaments von einem Gott, der „dich aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus geführt hat“ (vgl. Buch Exodus 20,2). Die Vortragsexerzitien nehmen in ihren Impulsen diesen befreienden Gott zum Thema.

Elemente der Tage:
Zwei Einführungen pro Tag zum Thema „Eucharistiefeier“. Anbetung des Heiligen Sakraments- Gemeinsames Stundengebet: Laudes, Vesper, Komplet. Zeit für persönliches Gebet. Gelegenheit für ein (Beicht-)Gespräch.

Einzelexerzitien sind eine Zeit zum Innehalten, um den eigenen Standort zu bestimmen oder sich dessen neu zu vergewissern. Sie dienen dazu den persönlichen Lebens- und Glaubensthemen und damit Gott Raum, Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken.
Elemente der Exerzitien:
durchgängiges Schweigen, Meditation biblischer Texte, täglich 3 bis 4 Gebetszeiten, tägliches Begleitungsgespräch,  Angebot von Leibübungen, gemeinsame Gottesdienste.

Gott sehnt sich danach, den Menschen nahe zu sein. Der betende Umgang mit der Hl. Schrift, Schweigen, Gottesdienst und das tägliche Gespräch mit der Begleiterin wollen helfen, das Herz weit zu öffnen, um Gott darin Raum zu geben.

Die Offenbarung ist immer an Orte geknüpft – in der Bibel z.B. an den Dornbusch, an Berge, an Nazareth. Auch in unserem Leben ereignet sich die Begegnung mit Christus in einer ganz konkreten Situation, unter ganz bestimmten Umständen, an einem genau lokalisierbaren Ort.
Wir wollen solche Orte gleichsam „besuchen“, die im Leben von Menschen zu Heiligen Orten geworden sind, und damit IHM auch dort auf die Spur zu kommen suchen, wo wir gerade hingestellt sind.

Unterwegs-Sein bewusst erleben, sich vom Weg überraschen lassen und die Wunder des Lebens wahrnehmen in ihrer persönlichen und spirituellen Dimension – das ist Grundlage der Wanderexerzitien. Die malerische Landschaft des Kylltals im Herzen der Eifel lädt dazu ein, die Schönheit der Natur und die Einzigartigkeit des eigenen Lebensweges zu betrachten. Die Wanderungen sind auch für ungeübte Wanderer gut zu bewältigen. Fester Standort ist das Exerzitienhaus St. Thomas. Wir wandern ca. 15 km pro Tag.
Elemente: Wanderungen im Schweigen, täglicher Impuls aus der Heiligen Schrift, gemeinsame Schweigemeditation, Leibübungen, tägliches Begleitungsgespräch.

Nicht das Vielwissen sättigt und befriedigt die Seele, sondern das
Verspüren und Verkosten der Dinge von innen her. (Ignatius von Loyola)

Die „Geistlichen Übungen“ (Exerzitien) bieten Raum und Zeit, sein Leben
aus der Perspektive der biblischen Texte in den Blick zu nehmen, sich in
die schweigende Gegenwart des göttlichen Du anschauen und formen
zu lassen. Elemente dieser Tage, die wir im Schweigen verbringen sind:
Drei bis vier persönliche Gebets- und Betrachtungszeiten, tägliches
Begleitgespräch, stille Morgenmeditation, Eucharistiefeier.

Das Wort der Schrift ist die Quelle jeder christlichen Nachfolge, es ist die Nahrung für den, der glaubt. In den Psalmen begegne ich Beterinnen und Betern, die ihr Leben ins Licht Gottes stellen. Sie singen und tanzen, loben und preisen, weinen und klagen, zweifeln und verstummen – wie ich. In den Exerzitien bringe ich mit den Psalmen mein Leben vor Gott – und ich öffne im Schweigen mein Herzensohr für ihn, der mich ermutigen und befreien will.

Die Zen Meditation übernimmt einige fernöstliche Elemente, die wir auch
als europäische Christen nutzen können. Aufrechtes Sitzen auf einem
Hocker oder Stuhl, dabei achtsam sein und in die Stille lauschen sind die
wichtigsten Elemente der Übung. Gemeinsame Morgenwanderungen,
Psalmengebet und geistliche Impulse zur Meditation bereichern das
meditative Üben. Das Angebot richtet sich gleichermaßen an Anfänger und
Geübte. Die christliche Zen Meditation findet nach Pater Enomiya Lassalle
statt, der zu Lebzeiten Jesuit, christlicher Missionar und Lehrer der Zen
Meditation war.

Ignatianische Einzelexerzitien sind eine Zeit des Innehaltens, um den eigenen Standpunkt zu bestimmen oder sich dessen neu zu vergewissern. Sie dienen dazu, den persönlichen Lebens- und Glaubensthemen und damit Gott Raum, Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken.
Elemente sind: Durchgängiges Schweigen, Meditation biblischer Texte, täglich 3 bis 4 Gebetszeiten, tägliches Begeitungsgespräch,
Angebot von Leibübungen, gemeinsame Gottesdienste.

Gott sehnt sich danach, den Menschen nahe zu sein. Der betende Umgang mit der Hl. Schrift, Schweigen, Gottesdienst und das tägliche Gespräch mit der Begleiterin wollen helfen, das Herz weit zu öffnen, um Gott darin Raum zu geben.