Die Tage richten sich an Teilnehmer*innen, die gerne schweigend in der Schöpfung Gottes unterwegs sein möchten, sich an Leib und Seele verwöhnen lassen wollen und ganz zu sich selbst und zu Gott kommen möchten. Die Abgeschiedenheit des Hauses der Franziskanerinnen, das sehr schmackhafte Essen und die Einmaligkeit des Montafons und des Silvretta-Gebirges (Österreich) laden dazu ein. Täglich gibt es für die Teilnehmer*innen ein Gesprächsangebot.
Körperübungen (fakultativ) und Gottesdienstangebote runden die Tage ab.

Pilgern heißt, sich mit Gott auf den Weg zu machen

Besinnung, Impulse, Gespräche – betend, singend und schweigend auf dem Weg zu Gott, zum Ich und zum Miteinander. Der Weg führt von Aachen-Kornelimünster nach Trier ans Grab des Apostels Matthias und zurück.

In der Vorweihnachtszeit zur Ruhe kommen, dem Stern folgen, Ausblicke wagen

Aufbrechen! Den Rucksack schnüren und sich aufmachen in die winterliche Natur des Nationalparks. Advent und Weihnachten in den Blick nehmen, sich auf den Weg machen.
Ankommen! Zur Ruhe kommen, die Seele baumeln lassen, bei sich selber ankommen. Zeit haben, sein Ziel in den Blick nehmen, seinem Stern folgen. Gott im eigenen Leben ankommen lassen.

Am ersten und zweiten Adventssonntag wollen wir den Alltag bewusst unterbrechen, unter freiem Himmel mit Leib und Seele in Bewegung sein, innehalten, die Natur und uns selbst wahrnehmen, uns zum Nachdenken und zum Austausch anregen lassen, Gemeinschaft erleben.
Die Wanderung schließt am Nachmittag mit der Möglichkeit zu adventlichem Kaffee und Kuchen.

In der Vorweihnachtszeit zur Ruhe kommen, dem Stern folgen, Ausblicke wagen

Aufbrechen! Den Rucksack schnüren und sich aufmachen in die winterliche Natur des Nationalparks. Advent und Weihnachten in den Blick nehmen, sich auf den Weg machen.
Ankommen! Zur Ruhe kommen, die Seele baumeln lassen, bei sich selber ankommen. Zeit haben, sein Ziel in den Blick nehmen, seinem Stern folgen. Gott im eigenen Leben ankommen lassen.

Am ersten und zweiten Adventssonntag wollen wir den Alltag bewusst unterbrechen, unter freiem Himmel mit Leib und Seele in Bewegung sein, innehalten, die Natur und uns selbst wahrnehmen, uns zum Nachdenken und zum Austausch anregen lassen, Gemeinschaft erleben.
Die Wanderung schließt am Nachmittag mit der Möglichkeit zu adventlichem Kaffee und Kuchen.

Die eigene Resilienz stärken

Die Welt, in der wir leben, scheint aus den Fugen geraten zu sein. Kriege, Klimawandel, Inflation, Pandemie, Vertreibung, Flucht, Ungerechtigkeit, Misstrauen… Dies alles macht vielen zunehmend Angst. Und dazu kommen oftmals ja auch noch die eigenen Herausforderungen und Zwänge. Es braucht Kraft und Resilienz, dem etwas entgegenzustellen.

Dieser Tag im Nationalpark Eifel soll eine Kraftquelle sein. Sie kommen zur Ruhe, haben Zeit für sich, erfahren Gemeinschaft und heilsame Begegnungen in und mit der Natur. Spirituelle und naturbezogene Impulse laden zum Nachdenken und Austausch ein und lassen Kraft für das eigene Leben schöpfen.

Indian Summer im Nationalpark auf Dreiborner Höhe und Schöpfungspfad

Aufbrechen! Für viele ist der „Indian Summer“ die schönste Zeit in der Eifel: die Blätter der Bäume verfärben sich in leuchtenden Tönen, die Sonne scheint mild, Nebel steigt morgens aus den Tälern, ein herbstliches Fest der Farben und Gerüche.

Gottes Schöpfung genießen! Es gilt, den Augenblick und die Schöpfung zu genießen, sich einladen zu lassen von einer wohltuenden Stimmung in der Natur. Erleben Sie dieses Fest der Sinne auf der Dreiborner Hochfläche und dem Schöpfungspfad in Einruhr-Hirschrott, z.B. beim Beobachten des Rotwildes auf der Aussichtsempore bei Dreiborn. Sie sind eingeladen, den Alltag bewusst zu unterbrechen, mit Leib und Seele in Bewegung zu sein, Gemeinschaft zu erleben und sich zum Nachdenken und Austausch inspirieren zu lassen.

Aufbrechen! Den Rucksack schnüren und sich aufmachen in die warme Farbenpracht des herbstlichen Waldes! Noch blüht es, doch die Natur kommt bald zur Ruhe und legt Samen und Knospen an für einen neuen Aufbruch! Zur Ruhe kommen, die Seele baumeln lassen und abschließen, um Neues beginnen zu können.
Danken! Der Herbst ist die Zeit des Dankens: Menschen werden sich bewusst, dass sie vieles geschenkt bekommen. Letztlich, dass sie sich jemandem verdanken.

An drei Tagen im frühen Herbst wollen wir den Alltag bewusst unterbrechen, unter freiem Himmel mit Leib und Seele in Bewegung sein, innehalten, die Natur und uns selbst wahrnehmen, uns zum Nachdenken und zum Austausch anregen lassen, Gemeinschaft erleben.

Männer haben ihre eigene Spiritualität. Diese leben und erleben wir an einem Wochenende unterwegs mit dem Fahrrad, weitgehend auf asphaltierten Feld- und Radwegen sowie ruhigen Nebenstraßen: Natur und Bewegung, Gespräch, Begegnung und Gebet. Wir fahren ca. 45–50 km pro Tag. Ziel ist ein Ort und ein Ansprechpartner, der versucht, in den gegenwärtigen Umbruchzeiten auch von Kirche die Menschen ansprechende Wege zu gehen.
In diesem Jahr starten wir in der Stadtoase Krefeld und radeln auf schönen Nebenstrecken nach Geldern. Dort steht uns Pfarrer Christian Olding am späten Nachmittag zur Verfügung. Pfr. Olding ist einer breiteren Öffentlichkeit dadurch bekannt geworden, dass er intensiv mit neuen Medien arbeitet und es ihm gelingt, in Schulseelsorge an einem großen Gymnasium, im Internet und auch in der Gemeindearbeit Jugendliche und jüngeren Erwachsene zu erreichen. Am Sonntagmorgen feiern wir in der Gruppe Gottesdienst und radeln auf anderen Wegen zurück nach Krefeld.
Eine Kooperation der Familienbildungsstätte Katholisches Forum mit der Stadtoase Krefeld.

In der Morgenstille das Erwachen des Tages erleben, die Sonne über dem Kermeter aufgehen sehen und den atemberaubenden Blick über den Urftsee genießen. Wenn die Nebel noch in den Bäumen hängen, sich aufmachen in den neuen Tag. Denn: der Tag wartet auf uns.
Wir wollen gemeinsam wandern, zur Ruhe kommen und Kraft tanken für den Alltag.
Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu einem gemeinsamen Frühstück auf eigene Kosten.

Diese Erlebnistour verbindet eine besinnliche Wanderung mit spirituellen, kulturellen und landschaftlich reizvollen Orten. Die Anfahrt erfolgt mit der Bahn von Krefeld bis Bonn-Duisdorf. Dann folgt die Wanderung auf dem Jakobsweg von Lessenich (romanische Kirche) über Gielsdorf (Kirche St. Jakobus und Stele) – Kottenforst / Eiserner Mann – Buschhoven (Wallfahrtkirche St. Katharina) bis Bahnhof Kottenforst. Die Route führt großenteils durch ein zusammenhängendes Waldgebiet und beträgt 16,5 km, kann aber auf Wunsch und nach Absprache auf 12 km verkürzt werden. Unterwegs werden einfache Übungen zur Meditation und zur Selbsterfahrung angeboten. In Buschhoven besteht eine Einkehrmöglichkeit.

Schöpfungsexerzitien bieten eine Auszeit: Was bewegt mich? Wohin zieht es mich? Was spricht mich an? Wir gehen auf Spurensuche, auf dem Weg, unter Pflanzen und Tiere, im Herzen des Waldes.
Nach einer Einführung in der Gruppe ziehen wir alleine los. Ohne Uhr, ohne Plan, ohne festes Ziel. Offen für Begegnungen, Schweigen, Unerwartetes. Offen für Banales und Besonderes. Offen für das Heilige, was mittendrin ist in dem, was unser Leben ausmacht. Denn: „Die Welt ist Gottes so voll“ (A. Delp). Da, mitten in der Natur, mein Herz dafür weit werden zu lassen, ist der tiefste Sinn der Schöpfungsexerzitien. Nachmittags bringen wir unsere Erfahrungen mit und können sie in kleinen Gruppen für uns deuten. Vorerfahrungen sind nicht erforderlich.

Bitte (ggf.) warme Kleidung, festes Schuhwerk, Trinken und ein kleines Picknick mitbringen. Mittags kochen wir gemeinsam im Wald auf dem Lagerfeuer.

Die Tageswanderungen auf ca. 1600m mit herrlichen Ausblicken. Impulse und Austausch miteinander in der Gruppe helfen dabei, Abstand vom Alltag und neue Inspirationen zu bekommen. Unterbringung in festem Quartier.

Aufbrechen! Manche Phasen des Lebens sind herausfordernd, stressig und hektisch. Besonders dann ist es gut, für sich eine „Auszeit“ zu nehmen, in der ich auftanken kann.
Aufwind spüren! Sie sind herzlich eingeladen, sich von der herrlichen Natur der Eifel inspirieren zu lassen, in der Natur einen freien Kopf zu bekommen, zu wandern, den eigenen Körper zu spüren, den eigenen Fragen und der eigenen Spiritualität nachzugehen.

Sie können Gemeinschaft erleben, zur Ruhe kommen, sich mit der Natur verbunden fühlen, sich von spirituellen und naturgegebenen Impulsen zum Nachdenken und zum Austausch anregen lassen und daraus Kraft für das eigene Leben schöpfen: Die Natur ist ein heilsamer Ort.

Die eigene Einzigartigkeit mit ihren Stärken erkennen und würdigen. Einfach mal raus kommen aus dem Alltag, ruhig werden und sich wieder neu ausrichten. Das ist das Ziel eines Pilgerweges. Starke Frauen begleiten und bereichern unsere Schritte durch die abwechslungsreiche Landschaft Thüringens. Wir lassen uns von biografischen und spirituellen Impulsen inspirieren, erspüren die eigenen Stärken und entwickeln neue Ideen.

Arbeitsmittel:
– Gut eingelaufene Wanderschuhe
– Wetterangemessene Kleidung
– Es fallen Materialkosten in Höhe von 10 € an, diese werden im Kurs mit der Referentin abgerechnet.

Sonstige Hinweise:
An- und Abreise erfolgen individuell. Zusätzlich zur Kursgebühr entstehen Kosten für die Übernachtung (ca. 250 €) und Verpflegung. Die Unterbringung erfolgt für alle Tage in einer gemütlichen Pension in Erfurt.

Einfach mal rauskommen aus dem Alltag, ruhig werden und sich wieder neu ausrichten. Das ist das Ziel eines Pilgerweges. Starke Frauen begleiten und bereichern unsere Schritte durch die abwechslungsreiche Landschaft Thüringens. Wir lassen uns von biografischen und spirituellen Impulsen inspirieren, erspüren die eigenen Stärken und entwickeln neue Ideen für das eigene Leben.

Gewaltfreiheit ist eine heilsame und motivierende Vision für das eigene Leben und das Zusammenleben in der Welt. Die Perspektive der Gewaltfreiheit kann helfen, zu einem aufmerksamen und friedvollen Umgang mit sich selbst und mit anderen, mit der Schöpfung und mit Gott zu finden.

Das Seminar ist ein Angebot, die Haltung der Gewaltfreiheit kennenzulernen, einzuüben und zu vertiefen. Dazu dienen Impulse aus der christlichen Tradition, Wanderungen im Biosphärenpark Großes Walsertal und spirituelle Zeiten. Im Austausch erschließen wir Gewaltfreiheit als kreative Praxis und Ressource, um zu aktiven Botinnen und Boten einer friedlichen Welt zu werden.

Voraussetzungen für die Teilnahme gibt es nicht; die Länge der Wanderungen werden in der Gruppe vereinbart.

Die eigene Resilienz stärken

Die Welt, in der wir leben, scheint aus den Fugen geraten zu sein. Kriege, Klimawandel, Inflation, Pandemie, Vertreibung, Flucht, Ungerechtigkeit, Misstrauen… Dies alles macht vielen zunehmend Angst. Und dazu kommen oftmals ja auch noch die eigenen Herausforderungen und Zwänge. Es braucht Kraft und Resilienz, dem etwas entgegenzustellen.

Dieser Tag im Nationalpark Eifel soll eine Kraftquelle sein. Sie kommen zur Ruhe, haben Zeit für sich, erfahren Gemeinschaft und heilsame Begegnungen in und mit der Natur. Spirituelle und naturbezogene Impulse laden zum Nachdenken und Austausch ein und lassen Kraft für das eigene Leben schöpfen.

Die Tage sind geprägt von Zeiten der Stille und des Sprechens mit Gott, Leibübungen werden jeden Morgen im Haus angeboten, gemeinsamer Tagesbeginn und Abschluss, Gesprächsangebote

Unsere Verbundenheit mit der Schöpfung erfahren

Gemeinsam unterwegs sein, mit Gottes herrlicher Schöpfung in Berührung kommen und sie mit allen Sinnen genießen. Das gibt uns frische Kraft. Es bringt uns tiefer in Kontakt zur Schöpfung, zu Gott und auch mit uns selbst. Es geht darum, die Verbundenheit mit allen Lebewesen wieder zu spüren, das Lied der Schöpfung wieder zu hören. Ein Lied, das nicht mehr davon singt, dass wir Menschen der Natur gegenüberstehen, sondern Noten, die ausdrücken, dass Menschen und Tiere und Pflanzen und die Erde eine Gemeinsamkeit haben: Wir alle sind verletzliche Körper, wir alle sind Leben, das leben will inmitten von Leben, das leben will (A. Schweitzer).

Dieser Tag gibt uns die Gelegenheit, unsere eigene Beziehung zur Schöpfung zu vertiefen. Dadurch steigern wir unsere Motivation und unsere Fähigkeit, unser Leben mit Rücksicht auf die Schöpfung zu führen.

Diese Erlebniswanderung verbindet kurze besinnliche Wanderungen mit spirituellen und kulturellen Orten. Die Hin- und Rückfahrt erfolgen mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Zunächst geht es per Bahn zum Hauptbahnhof Bonn. Von dort erreichen wir in wenigen Minuten das Bonner Münster, wo wir die Krypta, den Kirchraum und den Kreuzgang (mit Meditation) besuchen. Es geht weiter an der Uni vorbei über die Poppelsdorfer Allee, zum Poppelsdorfer Schloss und Botanischen Garten. Nach einer Einkehr in Poppelsdorf geht es weiter hoch zum Kreuzberg (barocke Kreuzbergkirche mit Hl. Stiege von Balthasar Neumann) und danach herab zur Mordkapelle (ca. 5 km).